
Manche Tage vergehen wie im Flug – andere ziehen sich wie Kaugummi. Warum ist das so?
Der neujährige Lenny hat viele Fragen, unsere Morgenshow liefert am Mittwochmorgen (fast) alle Antworten.
04.03.2026
Unser Zeitempfinden hat weniger mit der Uhr zu tun als mit unserem Kopf. Wenn wir viel Neues erleben, aufmerksam sind oder intensiv beschäftigt sind, verarbeitet unser Gehirn mehr Eindrücke. Rückblickend wirkt der Tag dadurch oft länger. Routinen dagegen laufen auf «Autopilot». Es passiert weniger Ungewohntes – und schon fühlt sich derselbe Zeitraum kürzer an.
Auch Emotionen spielen mit: Freude lässt Stunden verfliegen, Langeweile dehnt Minuten ins Unendliche. Zeit ist also nicht nur messbar, sondern auch fühlbar – und manchmal entscheidet unser Erleben darüber, ob ein Tag rennt oder spaziert.