Einbruchskriminalität: Warum Wachsamkeit der beste Ratgeber ist, © Rafael Classen rcphotostock.com
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Einbruchskriminalität: Warum Wachsamkeit der beste Ratgeber ist

Fast vier Einbrüche pro Tag verzeichnet das Baselbiet statistisch gesehen. Die Polizei setzt bei der Bekämpfung nicht nur auf Technik, sondern vor allem auf das richtige Verhalten und eine starke Gemeinschaft.

23.03.2026

Wer sein Zuhause schützen will, sollte laut Polizei einfache Grundregeln beachten: Fenster und Türen immer abschliessen und bei Abwesenheit Präsenz markieren, zum Beispiel durch brennendes Licht. Ebenfalls ein wichtiger Schutz bietet oft die direkte Umgebung, erklärt Patrick Blatter (Mediensprecher Polizei Basel-Landschaft).

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Wenn Nachbarn aufeinander aufpassen, wird es für Täter schwierig. Viele Menschen haben zwar Angst, einem Einbrecher persönlich zu begegnen, doch laut Patrick Blatter ist genau das Gegenteil der Fall.

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Für Betroffene ist ein Einbruch oft ein Schock, der Spuren hinterlässt. Dennoch warnt die Polizei davor, sich im Alltag von der Angst leiten zu lassen. Es sei wichtig, die eigene Sicherheit ernst zu nehmen, ohne dabei die Lebensfreude zu verlieren.

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Absolute Einbruchssicherheit gibt es leider  nicht. Doch wer ein paar Vorsichtsmassnahmen trifft und ein waches Auge auf sein Quartier hat, macht es den Tätern extrem schwer und behält so die Kontrolle über sein eigenes Sicherheitsgefühl.