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Unsere Zolli-Kennerin

Zolli-Geschichten bei Basilisk

Jeden Donnerstag, um 14.15 (Wiederholung am Samstag, um 10.45), wollen wir Ihre Begeisterung für das Leben der Zolli-Tiere und deren Besonderheiten im ältesten Zoo der Schweiz wecken. Aimee Baumgartner schaut hinter die Kulissen des Basler Zollis und berichtet sowohl über seltene Arten und aussergewöhnliche Verhaltensweisen als auch über die Arbeit der Tierpfleger und Kuratoren. Und wenn Sie dann so richtig neugierig werden und auch noch wissen wollen, was es mit den Zolligumpern auf sich hat: Willkommen im Basilisk-Zolli-Egge.

Zum Nachhören

Nilkrokodil im Basler Zolli

Fütterung bei den Krokodilen

Die Nilkrokodile zählen zu den gefährlichsten Tieren im Basler Zolli. Deshalb müssen die Pflege besonders vorsichtig sein, wenn sie ins Gehege der Krokodile gehen. 

Zolli-Direktor Olivier Pagan

Seit 18 Jahren ist Olivier Pagan Direktor des Basler Zollis. Auch wenn er meist im Hintergrund tätig, hat er die Liebe für die Tiere nie verloren.

Arme der Oktopusse

Der Name des Oktopus' verrät bereits viel über das Tier. "Okto" steht für die Zahl 8, "pous" für das Wort Fuss. Oktopus heisst also "achtüssig".  Erfahren Sie mehr über die acht Füsse - beziehsweise Arme - im Basilisk Zolli-Egge!

Wie problematisch ist Leder?

Viele Vegetarier und Veganer verzichten den Tieren zuliebe auf Lederprodukte. Ganz so problematisch sehen das aber nicht alle Tierschützer.

Wie es den Zolli-Tieren vor der Wiedereröffnung geht

Neben den Mitarbeitern freuen sich auch viele Tiere auf die Wiedereröffnung des Basler Zollis. Besonders die Menschenaffen haben die Besucher in der Corona-Zeit vermisst. 

Bedrohte Keas

Weil sie angeblich Schafe töten, wurden insgesamt rund 150'000 Keas in Neuseeland abgeschossen. Heute gilt die alpine Papageien-Art deshalb  als "stark gefährdet".