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Unsere Zolli-Kennerin

Zolli-Geschichten bei Basilisk

Jeden Donnerstag, um 14.15 (Wiederholung am Samstag, um 10.45), wollen wir Ihre Begeisterung für das Leben der Zolli-Tiere und deren Besonderheiten im ältesten Zoo der Schweiz wecken. Aimee Baumgartner schaut hinter die Kulissen des Basler Zollis und berichtet sowohl über seltene Arten und aussergewöhnliche Verhaltensweisen als auch über die Arbeit der Tierpfleger und Kuratoren. Und wenn Sie dann so richtig neugierig werden und auch noch wissen wollen, was es mit den Zolligumpern auf sich hat: Willkommen im Basilisk-Zolli-Egge.

Zum Nachhören

Haupteingang des zoo basel zolli

Wie es den Zolli-Tieren vor der Wiedereröffnung geht

Neben den Mitarbeitern freuen sich auch viele Tiere auf die Wiedereröffnung des Basler Zollis. Besonders die Menschenaffen haben die Besucher in der Corona-Zeit vermisst. 

Bedrohte Keas

Weil sie angeblich Schafe töten, wurden insgesamt rund 150'000 Keas in Neuseeland abgeschossen. Heute gilt die alpine Papageien-Art deshalb  als "stark gefährdet". 

 

Lügner und Betrüger im Tierreich

Nicht nur Menschen lügen und betrügen. Auch bei den Tieren gibt es einige Exemplare, die ihre Artgenosse und ihre Feinde bewusst täuschen. 

Stacheln der Seeigel

Seeigel können ihre Stacheln nicht nur zum Schutz vor Fressfeinden einsetzen. Einige Arten können sich mit Hilfe der Stacheln beispielsweise fortbewegen, im Meeresboden vergraben oder Löcher in Gestein bohren. 

Tierkadaver in der Natur und im Zolli

Jedes Leben hat ein Anfang und ein Ende. Im Basilisk Zolli-Egge sprechen wir darüber, was mit toten Tieren in der Natur und im Zolli passiert. 

Hüpfende Kängurus

Kängurus haben eine enorme Sprungkraft. Sie können bis zu 10 Meter weit springen, mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h.