Weniger Ausländer ertrinken im Rhein

Wer im Rhein badet, muss ein guter bis sehr guter Schwimmer sein. Trotzdem gibt es immer wieder Leute die nicht schwimmen gelernt haben und trotzdem in den Rhein gehen. Christian Senn von der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft (SLRG) weiss warum:

Personen, die frisch in Basel sind, Migrantinnen und Migranten zum Beispiel, gehen darum ohne zu überlegen ins Wasser und sind leider auch schon ertrunken. Die Zahl der Ertrunkenen nimmt aber wieder ab. Auch dank Christian Senn und der SLRG. Sie informieren Migrantinnen und Migranten und bieten auch Schwimmkurse an.

Auf der Webseite der SLRG finden Sie Baderegeln und viele weitere nützliche Informationen.

Die 6 Baderegeln der SLRG

- Kinder nur begleitet ans Wasser lassen. Kleine Kinder in Griffnähe beaufsichtigen. 

- Nie alkoholisiert oder unter Drogen ins Wasser. Nie mit vollem oder ganz leerem Magen schwimmen. 

- Nie überhitzt ins Wasser springen. Der Körper braucht Anpassungzeit. 

- Nicht in trübe oder unbekannte Gewässer springen. Unbekanntes kann Gefahren bergen. 

- Luftmatratzen und Schwimmhilfen gehören nicht ins tiefe Wasser. Sie biten keine Sicherheit. 

- Lange Strecken nie alleine schwimmen. Auch der besttrainierte Körper kann eine Schwäche erleiden.